Yoga-Friedens-Konferenz

An Pfingsten 2017 findet im Ram Das Aquarian Academy in Boizenburg bei Hamburg die 

2. Konferenz für Yoga und Frieden statt.

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1.Die Möglichkeiten des Friedens - Die Einheit und Zusammengehörigkeit unserer Welt wird von Tag zu Tag spürbarer. Wir können uns theoretisch mit jedem Menschen auf der Welt in Sekunden verbinden. Wir atmen denselben Atem, durch unsere Adern fließt dasselbe Blut und wir suchen eine gute Zukunft für unsere Kinder auf dem selben Planeten. Jetzt gilt es unsere Gemeinsamkeiten heraus zu arbeiten, voneinander zu lernen und miteinander zu teilen.
 
2.Vom Ich zum Wir - Wir leben längst in einer sozial, ökologisch und geistig vernetzten Einen Welt. Wir brauchen jeden und wir brauchen alle. Jetzt gilt es konsequent den Schritt vom Ich zum Wir gehen. Es ist ein Schritt heraus aus dem Ego. Diesen Schritt gehen wir im Yoga. Welches sind die besten Techniken, um das Ego zu überwinden?
 
3.Die Voraussetzung für Frieden - Die äußere Welt, in der wir leben, ist der Ausdruck unserer inneren Welt. Das ist unsere Überzeugung im Yoga. Solange wir die inneren Räume nicht aufsuchen, kommen wir nicht zur Ruhe. Wie finden wir uns zurecht in unseren Innenwelten? Wie finden wir den Frieden im Inneren?
 
4.Im Raum des Yoga ist Frieden Im Yoga betreten wir diesen Raum des Friedens. In der Intensität der Yoga Erfahrung wächst in uns ein Raum ohne Angst. Das führt zu einem Zustand ohne Machtansprüche. Wir müssen niemand mehr verändern oder verbessern. Wir können jeden so lassen, wie er ist. Damit sind wir aus der „normalen“ Welt der Bewertungen herausgetreten, in einen Raum der Harmonie miteinander. Können wir die Harmonie aus der Yogaerfahrung in die „normale“ Welt übertragen?
 
5.Yoga ist Friedensarbeit - Yoga und Meditation bewirken eine neutrale Geisteshaltung, aus der langsam Toleranz, Mitgefühl und Friedfertigkeit erwachsen. Das gibt uns die Chance, das Göttliche in allen zu erkennen. Im Yoga entwickelt sich unsere Intuition. Es ermöglicht uns unter besonders günstigen Umständen den göttlichen Willen im Weltenlauf zu erkennen. Wie gelingt dieser yogische Blick auf die ganze Welt und wie kann er dem Frieden dienen?
 
6. Bevor es Frieden werden kann, müssen die Wunden vergangener Konflikte, Verletzungen, Streitigkeiten und Kriege heilen. Wie können wir zur Heilung der Wunden beitragen?

7.Frieden und Gewalt schließen einander vom Grundsatz her und in der Regel aus. Gibt es Ausnahmen? Wie verhalten wir uns z.B. wenn Attentäter oder diktatorische Regime das Leben anderer bedrohen? Dürfen, ja sollten wir eingreifen, und mit welchen Mitteln? Können wir zur Gegengewalt greifen, wenn alle friedlichen Mittel ausgeschöpft sind? Hat der Schutz von schutzlosen, gequälten Menschen eine höhere Priorität als unser Gebot der Gewaltlosigkeit? Über diese Aspekte möchten wir uns auf der Konferenz beraten, austauschen, gemeinsam praktizieren und von einander lernen. Wir freuen uns darauf, verschiedene yogische Friedensaktivitäten kennenzulernen. 

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